Was sind seelische Blockaden?

Seelische Blockaden

Um die Frage was seelische Blockaden überhaupt sind zu beantworten, möchte ich zunächst einige Gegenfragen stellen:

  • Hast Du manchmal das Gefühl, dass Du „auf keinen grünen Zweig kommst“, obwohl Du dich mit viel Einsatz und Hingabe Deiner Arbeit widmest?
  • Hast Du manchmal den Eindruck, dass Du Deinen Erfolg ganz alleine sabortierst?
  • Hast Du manchmal das Gefühl, dass Du auf gewisse Dinge völlig unverhältnismäßig oder impulsiv reagierst?
  • Gefährdest Du immer dieder Beziehungen, die Dir wichtig sind, weil „etwas in Dir drin“ sich völlig daneben benimmt?
  • Gibt es Menschen, die Dich verletzt oder enttäuscht haben, und denen Du einfach nicht verzeihen kannst? Und spürst Du, wie Du Dich damit selbst blockierst?
  • Hälst Du Dich für einen ganz normalen Menschen, weil ja schließlich jeder (s)eine „Macke“ hat?

Wenn Du bei der einen oder anderen Frage mit „ja“ geantwortet hast, dann deutet das auf eine seelische Blockade hin.

Wenn nein, dann bist Du entweder ein guter Verdränger (das sind viele von uns) oder Du bist Erleuchtet (aber was machst Du dann auf meiner Seite?!).

Es ist inzwischen anerkannte Tatsache:

  • Seelische Blockaden behindern den Energiefluss und machen seelisch und körperlich krank.
  • Seelische Blockaden führen in Form von vegitativen Glaubenssätzen dazu, dass man seinen eigengen Erfolg boykottiert.
  • Seelische Blockaden führen dazu, dass man sich immer wieder in den gleichen selbstschädigenden Verhaltensmustern bewegt und das Gefühl hat, nicht vom Fleck zu kommen.

 

 Wie Du herausfindest, ob Du seelische Blockaden hast

seelische Blockaden machen krank, behindern Dich und halten Dich auf.
seelsiche Blockaden aufzulösen

Führe dazu bitte dieses kleine Experiment durch:

Denke an eine für Dich sehr unangenehme Situation in Deinem Leben, es hilft oft die Augen dabei zu schliessen. Und nun versuche Dich zu erinnern, was Du damals gesehen, gehört, gedacht und gefühlt hast. Und all das, was nun kommt darfst Du zulassen und die Gefühle spüren: Warst Du ärgerlich, fluche innerlich ruhig ein paar mal. Wenn Du Angst hattest, kannst Du Dir vor Augen führen, was alles Schlimme hätte passieren können (aber ja nicht ist!). Wenn Du etwas bereust oder Gewissensbisse hast, beschimpfe Dich selbst. Und wenn Du traurig über den Verlust eines Menschen warst, denke ruhig daran, was Du noch alles mit diesem Menschen hättest unternehmen wollen.

Wenn Du es ernsthaft genug durchgeführt hast, dann hat Dein Körper mit negativen Symptomen reagiert. Schreibe diese bitte jetzt gleich auf, an welchen Körperstellen Du diese Symptome spürst und wie stark diese auf einer Skala von 1 bis 10 sind. 1 bedeutet schwach, 10 stark.

 

Sei dabei bitte so genau wie möglich und werde konkret. „Ich fühle mich bedrückt“ ist zu wage. Genauso wie „ein komisches Gefühl“ und „überall im Körper“.
Was ist es genau? Verkrampfen sich die Muskeln im Nacken? Zieht sich die Kopfhaut zusammen? Spürst Du Druck auf der Brust?

Es gibt selten Menschen, die spüren dabei gar nichts. Das kommt sehr selten vor und es gibt dafür drei Erklärungs-Möglichkeiten:

  • Du hast diese Erfahrung oder dieses Ereignis mit einer anderen Technik bearbeitet.
  • Du bist im Verdrängen ein Profi und vermeidest aus Angst, es könnte schmerzhaft sein, ein tieferes eintauchen.
  • Du leidest an einer dissoziativen Störung. Das ist der Fall, wenn ein Ereignis in Deiner Vergangenheit so traumatisch war, dass sich Dein Geist quasi „vom Körper abgekoppelt“ hat und Du damit nicht mehr fähig bist, Gefühle zu empfinden. Menschen benötigen in diesem Falle Hilfe eines Psychiater.

 

Um diese Herausforderung zu lösen, ist Hypnose gut geeignet. Willst Du dazu mehr erfahren?

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