Erfolgsgeschichten

Hier eine kleine Auswahl an Erfolgsgeschichten, die ich begleiten durfte. Die Namen sowie einige Details der Personen sind alle verändert, dass die Persönlichkeit gewahrt wird und der Sinn der Geschichte erhalten bleibt.

 

 Angst vor dem Zahnarzt

Eine junge, attraktive und gebildete Frau, nennen wir sie „Isolde“ hatte Angst vor dem Zahnarzt. Sie hatte also etwas, was sie nicht mehr haben wollte.
Nein, es war nicht dieses unangenehme Gefühl, welches wir alle ein Stück weit haben.  Sie hatte richtige Angst und wenn sie nur den Geruch der Praxis wahrnahm, überfiel sie schon eine richtige Panik! Du kannst Dir sicherlich vorstellen, was erst bei dem kreischenden Geräusch des Bohrers passierte…!
Das führte natürlich dazu, dass sie nicht zu nötigen Untersuchungen hin ging und eine Krankheit sozusagen verschleppte. Irgendwann sah man die Folgen also, sobald sie nur den Mund aufmachte oder lächelte. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie das aussah.
Natürlich wusste sie um ihr Problem, und sie wusste auch, wie sie aussah und welchen Eindruck das machte. Also vermied sie zu Lächeln oder sonstwie die Zähne (oder eher das, was davon übrig geblieben ist) zu zeigen. Dadurch fühlte sie sich zunehmend schlechter und unsicherer.
Welche weiteren Folgen das nach sich zog, kannst Du Dir sicher ausmalen?

Einen ganzen Rattenschwanz:
Privat wurde es nahezu unmöglich einen Partner kennen zu lernen, da sie sich ja total schämte und natürlich auch, da sie nicht lächelte und dementsprechend auch den Glauben entwickelte „Mich spricht eh keiner an! Und wenn doch, kann ich gar nicht mit ihm reden.“Beruflich sah es ganz ähnlich aus. Eine Führungsposition?!

Inzwischen hat sie durch ein Coaching ihre Angst überwunden und hat eine Mammut-Behandlung über sich ergehen lassen. Nun sieht wieder blendend aus.
Einige Chancen hat sie jedoch in ihrem bisherigen Leben nie bekommen und andere nicht nutzen können. Wir wäre ihr Leben wohl ohne diese Panik verlaufen? Sicherlich hätte sich viel Frust und verlorene Zeit erspart.

 

Die Karriereleiter

„Tristan“ wollte gerne firmenintern aufsteigen und eine Führungsposition bekleiden. Doch irgendwie hatte er das Gefühl, er ist „zu weich“ und er „knicke bei Gegenwind“ ein, gerade wenn er mit seinen alten Kollegen zu tun hätte.
Es ging ihm nun also darum ein Gefühl innerer Stärke, das Gespür für gerechte Entscheidungen und Standhaftigkeit. Er wollte etwas haben, war er bis dato (meinte) nicht zu haben.
Das ist ganz wichtig: Meist ist in uns Menschen schon alles vorhanden. Ich als Coach helfe nur es zu ent-wickeln oder auszupacken, so wie Du an Deinem Geburtstag Deine Geschenke auspackst.

Im Coaching entwickelten wir gemeinsam nun etwas, was ihm half, seine „Lücke“ zu überwinden, so dass er von seinem Ausgangspunkt „A“ sicher und trockenen Fußes zu seinem Ziel „B“ gelangen konnte.
Er hat den Job übrigens bekommen, nicht bei der Firma, bei der er damals arbeitete. Er bekam kurze Zeit später ein Angebot von der Firma, wo er schon immer hin wollte und der Job war dort auch besser.

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